REQUIEM D-MOLL KV 626

Schweiz · 2013 · 60 Min. · Ov

So 09.01 Arthouse Alba 11:00

Kommentar von Michael Eidenbenz
Direktor Departement Musik, Zürcher Hochschule der Künste

Requiem d-Moll, KV 626 (1791) von W. A. Mozart
Edition von Franz Beyer, Sanctus vervollständigt von Robert Levin
Dauer: 60 Minuten
Sprache: Latein
aufgezeichnet: Luzern Festival, 2013
Musikalische Gestaltung: Lucerne Festival Orchestra, Chor des Bayerischen Rundfunks, Chor des Schwedischen Rundfunks
Dirigent: Claudio Abbado
Einstudierung: Peter Dijkstra
mit: Anna Prohaska (Sopran), Sara Mingardo (Alt), Maximilian Schmitt (Tenor), René Pape (Bass)

Mozart hat das Requiem nicht als verzweifelte Trauermusik für seinen bevorstehenden Tod geschrieben. Vielmehr verkündet das Werk ewiges Licht und Erlösung. Gemeinsam mit einem erstklassigen Solistenquartett, den Chören des Bayerischen und des Schwedischen Rundfunks und den hervorragenden Musikern des Lucerne Festival Orchestra legt Claudio Abbado diesen hoffnungsvollen und versöhnlichen Kern des Requiems frei.
«Der Taktstock ist kein Zauberstab - er kann das fragmentarische Werk, das Mozart im Angesicht des Todes komponierte, nicht zusammenfügen. Doch in Abbados Hand könnte der Taktstock zu einem Wegweiser zum geheimnisvollen, erhabenen, tröstlichen Erbe Mozarts werden.» (Deutschlandradio Kultur)
CAST:
Anna Prohaska (Sopran) Sara Mingardo (Alt) Maximilian Schmitt (Tenor) René Pape (Bass)