
REGIE: Alejandro González Iñárritu
CAST: Cate Blanchett
Brad Pitt
Gael García Bernal
Jamie McBride
Kôji Yakusho
Lynsey Beauchamp
Paul Terrell Clayton
Fernandez Mattos Dulce
Nathan Gamble
PRODUZENT: Steve Golin
Jon Kilik
SCRIPT: Guillermo Arriaga
KAMERA: Rodrigo Prieto
SCHNITT: Douglas Crise
Stephen Mirrione
TON: Martín Hernández
MUSIK: Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG: Brigitte Broch
KOSTÜME: Michael Wilkinson
EFFEKTE: Lon Molnar
VERLEIH: Pathé Films AG pathefilms.ch
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BABEL
Cinépassion - Kommentar: Andrea Kager
Zwei marokkanische Jungen spielen mit einem Gewehr, ein Schuss löst sich. Mit einem Schlag wird das Leben von vier voneinander unabhängigen Gruppen von Menschen aus drei verschiedenen Kontinenten auf den Kopf gestellt. Darunter befinden sich ein amerikanisches Paar, ein rebellischer japanischer Teenager und sein Vater sowie ein mexikanisches Kindermädchen, das zwei amerikanische Kinder über die Grenze schmuggelt. Keiner der Fremden wird sich jemals treffen, auch wenn sie sich in diesem einen Moment so nah sind, wie Menschen nur sein können.
Mit seinem dritten Spielfilm, dem Abschluss einer Trilogie, setzt Alejandro Gonzalez Inarritu den mit "Amores Perros" und "21 Gramm" eingeschlagenen Weg fort, breitet seine typischen Geschichten über Zufälle, die Menschen vereinen und trennen, aber auf einer größeren Leinwand aus als zuvor. Der Filmtitel ist Programm: In dem erneut von Inarritus beständigem Mitstreiter Guillermo Arriaga geschriebenen Szenario geht es diesmal um die Unfähigkeit des Menschen, miteinander in einer für alle verständlichen Sprache zu sprechen und wirklich zueinander zu finden. Brad Pitt und Cate Blanchett führen die Besetzungsliste an.
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